DRK-Blutspendedienst bittet um Blutspenden

Nur 3,5% der deutschen Bevölkerung spendet Blut. Besonders bei sommerlichen Temperaturen, packenden Sportereignissen, gemütlichen Grillabenden sinkt die Spendebereitschaft. Für kranke Menschen und Verletzte ist eine Bluttransfusion überlebenswichtig. Daher bittet der DRK-Blutspendedienst sich eine Stunde Zeit zu nehmen und damit einem Patienten eine Überlebenschance zu schenken. Das meiste Blut wird für Krebserkrankungen, Herzkrankheiten, Magen- und Darmerkrankungen und Unfallverletzungen benötigt.

 

Um die Versorgung mit den lebensrettenden Blutspenden gewährleisten zu können bittet der DRK-Blutspendedienst um eine Blutspende

 

am Montag, dem 25. Juni 2018 

von 15:45 bis 20:00 Uhr

in Ahnatal, Gemeindezentrum Ahn-Heckershausen, Dorfplatz 2

 

 

Jede Spende zählt. Blut spenden kann jeder Gesunde von 18 bis zum 73. Geburtstag, Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 64 Jahre sein. Damit die Blutspende gut vertragen wird, erfolgt vor der Entnahme eine ärztliche Untersuchung. Die eigentliche Blutspende dauert nur wenige Minuten. Mit Anmeldung, Untersuchung und anschließendem Imbiss sollten Spender eine gute Stunde Zeit einplanen. Eine Stunde, die ein ganzes Leben retten kann. Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen.

 

DRK Ahnatal stellt seit über dreißig Jahren Sanitätskräfte für K+S

Die gute Zusammenarbeit, die den Ahnataler Ortsverein mit dem weltweit tätigen, Kasseler Konzern verbindet, geht bis weit in die 1980er Jahre zurück. Seitdem betreut das Rote Kreuz sämtliche Veranstaltungen, unter anderem die jährlich stattfindende Hauptversammlung, die im Kongress Palais Stadthalle stattfindet. Über viele Jahre hinweg ist daraus eine außerordentlich gute Beziehung erwachsen - zwischen einem großen Weltkonzern und einem eher kleinen Ortsverein.

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Analoge Orientierung im digitalen Zeitalter?

Wir sind in fast allen Bereichen des täglichen Lebens multimedial vernetzt, funken mittlerweile digital und ein Wirken auch im Bereich der Hilfsorganisationen ist ohne Unterstützung eines Computers nahezu unmöglich geworden. Wozu also eine herkömmliche "Landkarte" auseinanderfalten und auf dieser nach Orten oder Straßen suchen? Dieser Frage gingen die Einsatzkräfte unseres Ortsvereins am letzten Bereitschaftsabend unter der Leitung des frischgebackenen Gruppenführers Jan-Niklas Glusa nach. Eine Ortung durch Mobiltelefone wäre an vielen Stellen zwar technisch schneller, aber in Anbetracht von Netzüberlastungen, wie man sie allein von Silvester oder einer Fußballweltmeisterschaft kennt, nahezu unmöglich. Daher müssen alle DRK Helfer in der Lage sein, sich mithilfe sogenannter NATO-Karten, Planzeiger und vorgegebener sechs- bis achtstelliger Koordinaten im (fremden) Gelände zurechtzufinden. Insbesondere im Katastrophenschutz, in dem auch Einsätze weit über die Region hinaus denkbar sind, ist dies von enormer Bedeutung. Daher gehört dieser Schulungsteil schon seit 40 Jahren zum festen Konzept der jährlichen Aus- und Fortbildung in Ahnatal und wird regelmäßig gemeinsam trainiert.

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DRK Ahnatal beteiligt sich an Ausbildungsveranstaltung des Landkreises Kassel

Der mit drei Einsatzkräften besetzte Krankentransportwagen des Ahnataler Ortsvereins nahm Ende April bei der auf dem Gelände der ehemaligen Kaserne in Wolfhagen durchgeführten Ausbildungsveranstaltung teil. Zusammen mit zahlreichen Einsatzkräften anderer Feuerwehren oder Hilfsorganisationen waren im Rahmen eine sogenannten Zirkeltrainings verschiedene Unfall- oder Einsatzszenarien unter den Augen fachkundiger Beobachter zu absolvieren, im Tätigkeitsfeld medizinische Versorgung genauso wie im Bereich Technik, Rettung oder Umweltschutz. Eine sehr gelungene Veranstaltung, die einmal mehr das so wichtige Zusammenspiel der Einsatzkräfte unterstrich. Vielen Dank an die Verantwortlichen des Landkreises Kassel für die gelungenen Organisation und Gestaltung des Tages!

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