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- Geschrieben von: FG
Am Freitagabend, den 4. September 2026, fand eine Katastrophenschutzübung im Landkreis Kassel statt. Beteiligt waren alle Sanitätszüge sowie die Bergwacht und die Rettungshundestaffel des Kreisverbandes Region Kassel.
Gegen 17 Uhr wurden die Einheiten alarmiert und fanden sich anschließend im Bereitstellungsraum am Schloss Wilhelmsthal in Calden ein. Dort wurden alle Einsatzkräfte registriert und zu den verschiedenen Einsatzstellen entsendet.
Im Laufe des Abends galt es, mehrere unterschiedliche Szenarien abzuarbeiten.
So kam es in Ahnatal am Stahlberg zu einem Mountainbike-Unfall. Aufgrund der engen Wege und anspruchsvollen Hänge mussten die Patienten durch die Bergwacht aus dem Wald gerettet werden.
In Fürstenwald wurden mehrere Menschen als vermisst gemeldet. Hier kam die Rettungshundestaffel unseres Kreisverbandes zum Einsatz, um die vermissten Personen ausfindig zu machen.
An der Casselbreite in Ahnatal wurden mehrere alkoholisierte Personen gemeldet, die ebenfalls behandelt und transportiert werden mussten.
Auch eine Reanimation gehörte zu den Übungsszenarien. Der Patient wurde anschließend mit einem Rettungswagen unter Begleitung eines Notarztes in das fiktive Krankenhaus transportiert.
Zu den verschiedenen Szenarien wurden neben der Bergwacht und der Rettungshundestaffel natürlich auch Rettungsmittel zur Behandlung und zum Transport der Patienten entsendet. Ein Teil dieser Fahrzeuge ist durch Allradantrieb und entsprechende Bauweise auch für Fahrten in unwegsamerem Gelände geeignet und konnte so gezielt in den jeweiligen Übungslagen eingesetzt werden.
Die Einsatzkräfte aus Wolfhagen errichteten und betrieben vor der Sporthalle an der Rasenallee ein Behandlungszelt. Dort wurden die Patienten zum Teil weiter versorgt, bevor sie anschließend in das fiktive Krankenhaus nach Vellmar transportiert wurden.
Der Ortsverein Vellmar stellte das fiktive Krankenhaus dar. Dort übergaben die Besatzungen der Rettungsmittel ihre Patienten an die Einsatzkräfte des dargestellten Krankenhauses.
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- Geschrieben von: FG
Rund 6000 Menschen feierten am letzten Samstag ausgelassen am Baunataler Parkstadion. Bei weit über 30 ° C heizten zahlreiche Mallorca-Künstler der Menge ein und ließen die Bühne beben.
31 DRK-Einsatzkräfte sicherten mit einer Unfallhilfsstelle, drei Erstversorgungstrupps und drei Rettungs-/ Krankentransportwagen die Veranstaltung sanitätsdienstlich ab und sorgten so für die Sicherheit der Besucherinnen und Besucher.
Über 60 Hilfeleistungen wurden von einem engagierten Team aus Sanitätern, Notfallsanitätern, Rettungssanitätern und einer Notärztin professionell erbracht, dabei hat sich einmal mehr die hochwertige Ausstattung des Ahnataler Ortsvereins als angemessen erwiesen.
Unterstützt wurden die Ahnataler Rotkreuz-Kräfte, die zudem den Einsatz leiteten, von einigen Helfern des Ortsvereins Baunatal-Schauenburg.
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